Demos/Vorträge

Wann:
Donnerstag, 9. April 2026

Wo:
Weinheber-Saal des Volksbildungskreises
Prinz Eugen-Straße 44/3
1040 Wien

Was:
Veranstaltung: Wird die österreichische Neutralität durch die EU ausgehölt?
Veranstaltung -  um 18:30 Uhr

Es spricht: Inge Rauscher Obfrau der "Initiative Heimat und Umwelt

Details

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Wann:
Sonntag, 26. Oktober 2025

Wo:
Restaurant „Klein-Steiermark“ im Schweizergarten
Heeresmuseumsstraße 1,
1030 Wien, zwischen Hauptbahnhof Wien und Oberem Belvedere

Was:
Veranstaltung: Neutralität und Souveränität - der Staatsvertrag im Spannungsfeld der Weltpolitik.
Veranstaltung -  ab 11:15 Uhr

Festredner: Univ.Prof. Dr. Hans KÖCHLER
Präsident der International Progress Organisation mit Sitz in Wien

Details


Wann:
Dienstag 3 Juni 2025
um: 19:00 Uhr

wo:  im "Volkshaus Dornach-Auhof" Niedermayrweg 7, 4040 Linz

Was:
Zur Lage der Bauern in Österreich
Ing. Paul Pree, O.Ö. Funktionär des unabhängigen Bauernverbandes UBV

Moderatorin: Renate Zittmayr, IHU
Eintritt gegen freie Spende
Speisen und Getränke sind vor dem Vortrag im "Dornacher Stuberl" im Haus erhältlich

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Wann:
Donnerstag 5. Juni 2025
um 19:00 Uhr

Wo: im Leupold's "Kupferdachl"
Schottengasse 7 (Nähe Universität /"Jonas Reindl"),1010 Wien
U2, Ringlinien, sowie 37, 38, 40, 41, 42, 43, 44 und Stadtbus 1A

Was:
Österreichs Neutralität als Schutz gegen eine immer aggressivere und übergriffigere EU - Dr. Thomas Henökl

Moderatorin: Inge Rauscher, IHU
Eintritt gegen freie Spende - Speisen und Getränke im Saal

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Aktuelles

Mittwoch, 01 November 2017

Aufforderung an die kommende Regierung


ÖSTERREICH ZUERST!

Die EU ist nicht Europa! Die bei weitem bevölkerungsstärksten drei Städte in Europa befinden sich nicht (mehr) in der EU*)

Original Link

 

Zeiselmauer (OTS) - Anläßlich der beginnenden Regierungsverhandlungen fordert die unabhängige und freie Arbeitsgemeinschaft "Initiative Heimat & Umwelt" (IHU) im Namen vieler aufmerksamer Beobachter und Wähler die Koalitionsverhandler auf, sich dessen bewußt zu bleiben, daß ihre Parteien von Bürgern des eigenständigen Staates Österreich gewählt wurden und nicht von Untertanen der EU. „Viele Österreicher und Österreicherinnen erwarten von der kommenden Regierung nach innen und außen eine Zurückweisung der ständigen manipulativen Behauptungen, kritische Positionen zur Politik der EU seien ,europafeindlich`. Die potentielle Regierung ist aufgerufen, im Regierungsprogramm die freie Entscheidung von Österreichs Bürgern auch in Fragen der EU-Politik zu verankern! Ansonsten wäre diese Regierung von vornherein in Geiselhaft. Nur wer sich selbst achtet, wird auch geachtet werden“, so Inge Rauscher, Obfrau der IHU.

Die vor kurzem - ausgerechnet am Nationalfeiertag - getätigte Aussage des Bundespräsidenten, daß die "Zusammenarbeit mit Europa" - eine Metapher für eine völlige Auslieferung an die EU, wie aus allen medialen Kommentaren dazu ersichtlich - IMMERWÄHREND sei, schwächt die Position Österreichs in der EU. Ebenso die - in mehreren Medien wiedergegebene - Aussage von ÖVP-Chef Kurz, diese Regierung habe eine "Europa-freundliche" (= EU-ergebene) zu sein oder "sie wird nicht sein". Den sich abzeichnenden weiteren gravierenden Zentralisierungs- und Zwangsmaßnahmen der EU - vor allem im Finanzbereich und in der Asylpolitik - wird man so nicht begegnen können.

Inge Rauscher weiter: „Die kommende Regierung ist aufgerufen, den tatsächlich IMMERWÄHRENDEN Bereich der österreichischen Verfassung, nämlich die NEUTRALITÄT und damit die Nicht-Teilnahme an einer EU-Armee und selbstverständlich auch der NATO, zu verteidigen und für die Verwirklichung einer echten DIREKTEN DEMOKRATIE nach Schweizer Muster, also ohne jede bevormundenden inhaltlichen Einschränkungen, zu sorgen.“

Dazu der angesehene Ressourcenökonom Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer: "Derzeit führt die unbegrenzte Haftung letztlich aller Bürger für die Schulden der Staaten und maroden Unternehmen sowie Banken im Rahmen des ESM zur kollektiven Enteignung der Bürger;  genauso wie die vorgesehene Bankenunion und die unter Verletzung der Statuten der EZB praktizierte ungezügelte Geldvermehrung. Die Nullzinspolitik der EZB fördert die unhaltbare Verschuldung der Staaten und bewirkt die Plünderung der Ersparnisse der Bürger und die Entwertung der Pensionsfonds sowie der Sozialsysteme. Dieser aufoktroyierten Politik muß endlich Einhalt geboten werden! Auch dafür ist die direkte Demokratie ein Hebel.“

*) Moskau mit 12,2 Millionen Einwohnern, London mit 8,8 Millionen, St. Petersburg mit 5,3 Millionen. Erst an vierter Stelle kommt Berlin mit 3,6 Millionen.

Rückfragen & Kontakt:

Inge Rauscher, 02242/70516
Renate Zittmayr, 0664/425 19 35
Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer, 02762/53173

Initiative Heimat & Umwelt (IHU)

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Wegwarte Nr.2 2026

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Extra Nachricht:

Soldaten im Einsatz gegen Demonstranten - Die ganze Woche Nr. 35 v. 31. August 2022 - mit Monika Donner und Inge Rauscher

PDF - Soldaten im Einsatz gegen Demonstranten

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