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Stellungnahmen von Ärzten und Wissenschaftlern zu Covid-19

Die Coronakrise ist vor allem auch eine Informationskrise. In einer noch nie dagewesenen Weise werden vom Mainstream abweichende Meinungen als Ketzerei attackiert. Diverse Medien maßen sich in papstähnlicher Unfehlbarkeit an, darüber zu entscheiden, wer Wahrheit und wer Fakenews spricht.  Deshalb bringen wir hier eine Auswahl von Expertenstellungnahmen, die COVID-19 als nicht außergewöhnlich gefährlich einschätzen.

Scharfe Kritik deutscher Gesundheitsexperten an Corona-Politik

Einfache Maßnahmen wie das Verbot von Großveranstaltungen hätten wahrscheinlich bereits ausgereicht, um auf den aktuellen Stand der Epidemie zu kommen. Ungezielte Tests verzerrten Messwerte, die Sterblichkeit werde überschätzt, der Bundesregierung fehlt die politische Fantasie für sinnvolle Maßnahmen. Eine Gruppe hochrangiger deutscher Gesundheitsexperten meldet sich  mit provokanten Thesen zu Wort.

Dr. med. univ. Martin Sprenger, Arzt und Public Health Experte

Der freiwillig  aus dem Corona-Beraterstab der Regierung ausgeschiedene Experte (MedUni Graz: Tätigkeiten und Funktionen)  sagt, daß bereits Ende März für alle Informierten klar war, daß es in Österreich nicht zu "italienischen Verhältnissen" kommen würde und die Situation unter Kontrolle war. Alle Prognosen seien von der Wirklichkeit regelmäßig im guten Sinn übertroffen worden. Warum wurden die Zwangsmaßnahmen dann nicht schon damals gelockert? Welche Rolle spielen politische Machtkämpfe in dieser Pandemie? Michael Fleischhacker von Servus-TV spricht mit dem kritischen Mediziner in einem spannenden Interview.

Kurz und prägnant: Zitate von 12 internationalen Topexperten stellen Gefährlichkeit von COVID-19 in Frage (englisch) und hier in deutscher  Übersetzung

Prof. John M. Ioannidis (Universität Stanford)

Wenn wir nicht von einem neuen Virus gewusst hätten und keine Personen mit PCR-Tests untersucht hätten, wäre die Anzahl der Todesfälle aufgrund einer „grippeähnlichen Krankheit“ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich. Allenfalls haben wir beiläufig bemerkt, dass die Grippe in dieser Saison etwas schlimmer als der Durchschnitt zu sein scheint.“
Pre-print Studie April 2020 mit internationaler Datenbasis: Das Covid-19 Sterberisiko ist für Menschen unter 65 minimal,
aber regional unterschiedlich. Für die überwiegende Mehrheit der Länder auf der ganzen Welt ist es möglicherweise sogar geringer als das Risiko, an einem Autounfall während des täglichen Pendelns zu sterben. In Deutschland gibt es 1,7 Todesfälle pro Million Menschen unter 65 Jahren, in New York City 79, also fast das fünfzigfache.  Bei Menschen ab 80 Jahren lag die Sterblichkeit bei 1 von 6.000 in Deutschland und 1 von 420 in Spanien. 
Artikel: "Ein Fiasko bahnt sich an....Wir treffen Entscheidungen ohne verläßliche Daten "A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data"

Prof. Hendrik Streeck, Leiter des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn

Für die richtigen Entscheidungen braucht die Politik verläßliche Daten - über die Infektionswege, über die tatsächlichen Sterblichkeitsraten. Streecks Vorwurf geht vor allem an das Robert-Koch-Institut, das die Chance zur Erhebung wichtiger Daten schlichtweg versäumt habe: "Wir reden sehr viel über Spekulationen und Modellrechnungen. Dabei muss aber nur ein Faktor falsch sein und dann fällt das Ganze in sich zusammen wie ein Kartenhaus.“ Viele Maßnahmen könnten zu drastisch sein, andererseits werde zu wenig daran gearbeitet, die Maßnahmen evaluierbar zu machen. Zusammenfassung des ZDF-Interviews vom 31.3.20 im Merkur, und hier als Youtube-Video.

"Natürlich werden noch Menschen sterben, aber .....Es könnte durchaus sein, daß wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr"  Interview in der Frankfurter Zeitung 16.3.2020

Internist und Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg:

"Politiker werden von Wissenschaftlern umworben… Wissenschaftler, die wichtig sein wollen, um Geld für ihre Institutionen zu bekommen. Wissenschaftler, die nur im Mainstream schwimmen und ihren Teil davon wollen. Und was gerade fehlt, ist eine rationale Sichtweise der Dinge. Wir sollten Fragen stellen wie 'Wie haben Sie herausgefunden, dass dieses Virus gefährlich ist?', 'Wie war es vorher?','Hatten wir letztes Jahr nicht dasselbe?', 'Ist es überhaupt etwas Neues?' Das fehlt.“
Corona Panic – erstaunliche Einblicke“sowie „Krieg gegen die Bürger: Coronavirus ein Riesenfake?“ Häufig gestellte Fragen zu Corona und ein interessantes Telefoninterview mit KenFM vom 17.3.2020
sowie Corona - kein Grund zur Panik? - PUNKT.PRERADOVICund sogar in einem für ein mainstream-Medium wie ZDF-Frontal 21 kritischen Bericht vom 10.3.20: "Corona und die Folgen - zwischen Panik und Pandemie"
Covid 19 - ein Fall für medical Dectectives Ist Corona "rassistisch"? Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Ausführlicher Artikel im Multipolar-Magazin, Dr. Wodarg als medizinischer Detektiv auf Spurensuche.
und hier ein online erschienener Bericht im multipolar-magazin.de: "Coronavirus-Panikmacher isolieren"
und hier noch seine jüngste Stellungnahme zu den ständigen Diffamierungen und Angriffen gegen Dr. Wodarg vonseiten der System-Medien!
und das neueste, wieder höchst aufschlußreiche Interview mit RUBIKON, u.a. über die Sterberaten bei "normalen" Grippewellen, die höher lagen als beim jetzigen Corona-Hype!
Da laufend versucht wird, Dr. Wodarg mit allen Mitteln (üble Nachrede, Verleumdungen, Diffamierungen) unglaubwürdig zu machen, hat er seine fachliche Einschätzung auf seiner Webseite www.wodarg.com nochmals präzisiert.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Der Facharzt für Mikrobiologie, Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Wissenschaftler (Wikipedia) :
"Ich finde [diese Maßnahmen] grotesk, überbordend und direkt gefährlich...[sie] sind selbstzerstörerisch und wenn die Gesellschaft dies akzeptiert und durchführt, gleicht dieses einem kollektiven Selbstmord“
Neues ausführliches Interview von Dr. Wegscheider von Servus-TV mit Dr. Bhakdi (29.4.20)
KenFM: Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19
Wo die Fehler bei den Hochrechnungen liegen 
Hochrechnungen gehen davon aus, dass 5% der Corona-Patienten beatmet werden müssen und dies würde angesichts des raschen Anstiegs an Infektionsfällen in kurzer Zeit zum Zusammenbruch des Gesundheitssystems führen.
Warum die Daten irreführend sind Es macht einen Unterschied, ob Menschen MIT dem Virus oder DURCH das Virus sterben. Zahlreiche der sogenannten COVID-19-Toten dürften an ihren schon bestehenden schweren Vorerkrankungen gestorben sein.
Warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

Brief an die deutsche Bundeskanzlerin
(PDF, 164KB) "Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, ...fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen...."
Brief an die deutsche Bundeskanzlerin
vorgelesen und erklärt (Youtube-Video)

Prof. DDr. Martin Haditsch

DER österr. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, 30.3.20: Fakten und kritische Analyse zu Meldungen über COVID-19

Professor Klaus Püschel, Chef der Hamburger Rechtsmedizin

"Ohne Vorerkrankung ist in Hamburg an Covid-19 noch keiner gestorben“(Artikel Hamburger Morgenpost, 6.4.20)
"Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“

Immunolge Prof. Dr. Stefan Hockertz

Die Politik ist falsch beraten und reagiert völlig überzogen! Nicht das Virus macht uns krank, sondern die Angst vor dem Virus! (auf den "Play"-Button weiter unten klicken!). Und auch ein kurzer Eintrag von ihm auf Rubikon.News.

Internist Dr. Claus Köhnlein

Autor von "Virus-Wahn": "Corona - alles nur Panik?" (Zensur total: das hochinteressante Interview mit Dr. Köhnlein wurde inwischen von Youtube gelöscht - George Orwell "1984" - läßt grüßen!!). „Das Entscheidende an dieser neuen Seuche ist ja, daß sie klinisch überhaupt nicht zu unterscheiden ist von einer Grippe, von Husten, Heiserkeit, Schnupfen. Es ist so, daß sich jetzt eigentlich nur ein neuer Antikörpertest verbreitet, und den Leuten, die antikörper-positiv reagieren, gesagt wird: ‚So, ihr habt jetzt diese neue Erkrankung!‘  … Corona ist im Grunde nichts weiter als eine neue ‚Test-Seuche‘. Alle Labors dieser Welt haben jetzt diese Tests auf PCR-Basis. Es gibt eine natürliche Mortalität, d.h. immer sterben Patienten an Lungenentzündung, doch die werden umdefiniert und sterben jetzt an ‚Corona‘ – zu Zeiten der Vogelgrippe starben sie dann an Vogelgrippe, zu Zeiten der Schweinegrippe an Schweinegrippe. … Man fragt sich: ‚Wem nutzt das Ganze?..."
Ein weiteres - bislang noch nicht der Zensur anheimgefallenes - Interview mit Dr. Köhnlein

Dr. Yoram Lass, israelischer Arzt, ehemaliger Generaldirektor des Gesundheitsministeriums

Das Coronavirus ist ein Virus mit Öffentlichkeitsarbeit:
"Italien ist bekannt für seine hohe Sterblichkeitsrate bei Atemproblemen, mehr als dreimal so viel wie jedes andere europäische Land. In den USA sterben in einer regulären Grippesaison etwa 40.000 Menschen...In jedem Land sterben mehr Menschen an der normalen Grippe als an dem Coronavirus. Es gibt ein sehr gutes Beispiel, das wir alle vergessen: die Schweinegrippe im Jahr 2009. Das war ein Virus, das von Mexiko aus in die Welt gelangte, und bis heute gibt es keine Impfung dagegen. Aber was? Zu dieser Zeit gab es kein Facebook oder es gab es vielleicht, aber es steckte noch in den Kinderschuhen. Das Coronavirus ist dagegen ein Virus mit Öffentlichkeitsarbeit."
Ein Orwellscher Prozess: "Wir wissen, was das Herzstück der Hysterie ist, und wir wissen, wohin sie führt. Es ist wie vor dem Jom-Kippur-Krieg, es gibt ein Konzept und es gibt keinen Raum für eine andere Meinung. Das Leben für alle ist zerstört, aber aufgrund der Angst stimmen alle mit einer Meinung überein. Es ist ein 'Orwell'scher Prozess: ein Volk, eine Flagge, eine Angst. (beide Zitate maschinelle Übersetzung aus dem Englischen, sehr lesenswerter Orginalartikel "Lockdown Lunacy" )

Dr. Joel Kettner

Univ.-Prof., früherer Leiter der Landesgesundheitsbehörde Manitoba und Leiter des Internationalen Zentrums für infektiöse Krankheiten, Kanada
"Ich habe so etwas noch nie gesehen. Ich spreche nicht von der Pandemie, weil ich 30 davon gesehen habe, eine jedes Jahr. Sie heißt Influenza...."
...der Druck, der auf Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens und Führungskräfte des öffentlichen Gesundheitswesens ausgeübt wird. Und dieser Druck kommt von verschiedenen Orten. Der erste Ort, von dem es kam, war der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: "Dies ist eine ernsthafte Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins." Ich habe noch nie gehört, dass ein Generaldirektor der WHO solche Begriffe verwendet ."
" Ich mache mir Sorgen um die Botschaft an die Öffentlichkeit, um die Angst, mit Menschen in Kontakt zu kommen, sich im selben Raum mit anderen Menschen zu befinden, ihnen die Hand zu schütteln und sich mit Menschen zu treffen. Ich mache mir Sorgen über viele, viele Konsequenzen, die damit verbunden sind" (CBC-Interview-Transkript und Audio)

Alternativmediziner und Homöopath Dr. Rolf Kron:

„Virus – hat der Wahnsinn System? – Profit mit der Angst“

Der bekannte Schweizer Naturheilarzt Dr. Andres Bircher:

„Coronavirus - Grippe mit schönem Namen“

Dr. Peer Eifler, Arzt für Allgemeinmedizin, Psychotherapie und Arbeitsmedizin in Bad Aussee:

Corona Fragen und Antworten I Youtube-Video
Corona Fragen und Antworten II - Wahrheit versus 'Wahrnehmung
Youtube-Video
Kritik an den Corona-Maßnahmen und Alternativen Interview Dr. Eifler im Servus-TV vom 9.4.20 und hier die ungekürzte Version, 42 Min.
Inge Rauscher und der praktische Arzt, Arbeitsmediziner und Psychotherapeut Dr. Peer Eifler im Interview bei Wolfgang Fellner im oe24 TV (29.3.2020)
Wegen seiner Aussagen in diesem Interview bekam Dr. Eifler einen Drohbrief der Ärztekammer, die ein "Ehrengericht" gegen ihn ankündigt und ihm mit der Streichung aus der Ärzteliste droht.
Ist der wahre Name der Grippe des heurigen Jahres COVID-19? Der Dachverband der österreichischen Sozialversicherung erklärt jedenfalls die Grippewelle in Österreich am 1.4.2020 für offiziell beendet - Brief an Ärzte u. Krankenversicherungsträger
Stellungnahme von Dr. Eifler (Youtube-Video) anläßlich des ihm durch die Ärztekammer angedrohten Berufsverbots, Aufklärung und Dialogbereitschaft, Entspannung für die Bevölkerung: Covid19 ist KEINE Bedrohung, Beschneidung der Grundrechte und Zerstörung unserer Identität - Aufruf zum zivilen Widerstand, zur Kommunikation, Beziehungspflege und Wertschätzung

Dr. Rüdiger Dahlke

im Interview mit Rubikon

Martin Sprenger, Public-Health-Experte aus Graz und Ex-Mitglied im Corona-Expertenbeirat der Regierung

„Wer nicht glaubt, wird ausgestoßen“ Martin Sprenger beschreibt den Gottesdienst-Charakter der Regierungskommunikation in der Corona-Krise und beschäftigt sich in seinem Brief an Michael Fleischhacker auch mit den Kollateralschäden der globalen Corona-Gesetzgebung - die Vergrößerung der sozialen Ungleichheit oder die Situation der Kinder in der dritten Welt, von denen hundertausenden der Hungertod droht. Briefwechsel mit Michael Fleischhacker in Addendum
"Aber wir müssen auch aufpassen, dass der Verlust an gesunden Lebensjahren aufgrund einer mangelhaften Versorgung anderer akuter und chronischer Erkrankungen nicht Faktor 10-mal höher ist als der durch COVID-19 verursachte Verlust an gesunden Lebensjahren. Diese Dinge sollte man im Auge behalten, vor allem aus Sicht der Politik..." Interview in Addendum

Maria Gismondo, Chefvirologin und UN-Beraterin für die Abrüstung biologischer Waffen:
Das Coronavirus war bereits vor dem Ausbruch in China in Italien nachweisbar

Die Laborleiterin des renommierten Luigi-Sacco-Krankenhauses in Mailand und UN-Beraterin für biologische Waffen sagt, daß das Virus breits im November 2019, also vor dem COVID-19 -Ausbruch, in Italien nachzuweisen war. Das Virus stammt ursprünglich von Fledermäusen, aber man werde vielleicht nie wissen, ob es gezielt von einem Labor freigesetzt worden sei. Orginalartikel auf italienisch in "La Nazione" vom 9.3.2020 Zunächst hatte es Frau Gismondo als "Wahnsinn" bezeichnet, eine etwas schwerere Form von Grippe mit einer Pandemie zu verwechseln, woraufhin sie in der italienischen Presse massiv attackiert wurde. Kürzlich sagte sie allerdings auch, daß es in der Lombardei- mit fast zwei Drittel aller nationalen Todesfälle- etwas gäbe, das wir nicht verstehen. Chinas Todesfälle seien in einem viel kleineren Gebiet und in kürzerer Zeit überwunden worden. Es passiere etwas Seltsames -  eine Aggressivität, die nicht erklärt werden könne. Viele Hypothesen seien denkbar, eine wäre, daß das Virus mutiert hätte. Il Messaggero 21.3.20

Wer jetzt noch nicht genug hat, hier gibt es noch weitere 120 Expertenstellungnahmen (Rubikon)

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Petition zur Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen

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Informationssammlung COVID-19
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Alltagsgeschichten unter dem Corona-Regime





Extra

Wegwarte Nr.4-2020

Wegwarte 04 2020

Besser als die „Berichte“ der gesteuerten, kommerziellen Medien zu beklagen ist es, selbst ehrliche Informationen zu verbreiten!

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