Demos/Vorträge

Wann:
Donnerstag, 14. Dezember 2023
um: Saaleinlaß ab 18 Uhr - Vortragsbeginn 19 Uhr
Vortragsdauer ca. zwei Stunden - Teilnahmegebühr: 35,- €

Wo:
in 3033 ALTLENGBACH im Wienerwald
im Hotel „STEINBERGER“ , Hauptstraße 52

Was:
„Krieg in Israel - Terror in Europa“ - Mag.a Monika Donner 

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Wann:
Dienstag, 24. Oktober 
um 19 Uhr

Wo:
in WIEN-Grinzing im  Bio-Weinbau und Heurigenschank „ZUM BERGER“ in 1190 Wien, Himmelstraße 19
Nähe Endstation Straßenbahnlinie 38 und Bus 38A ab Heiligenstadt

Was:
Bedeutung der immerwährenden NEUTRALITÄT für Österreich. Es spricht:
Oberst i.R. Gottfried PAUSCH aus Salzburg

 

Wann:
Donnerstag, 12. Oktober 2023
um 19 Uhr

Wo:
ANSFELDEN bei Linz
im Gasthof-Hotel „Stockinger“ , Ritzlhofstraße 63

Was:
Vortrag mit Diskussion zum Thema „Rette sich, wer kann. Die wirklichen Gefahren einer Pandemie

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Schweden und Japan schaffen es ohne Zwangsmaßnahmen - starker Rückgang der Sterblichkeit

Sonderweg Japan und Schweden: auch in Ländern ohne harte Corona-Zwangsmaßnahmen geht die Sterblichkeitskurve stark zurück

 „Es ist nicht Schweden, das ein Massenexperiment durchführt. Es sind alle anderen Länder, die das tun.“ (Fredrik Erixon im Spectator
Schweden wurde wegen seines Sonderweges, keine Zwangsmaßnahmen durchzuführen, kritisiert. Mittlerweile zeichnet sich ab, daß das Land damit besser davonkommen wird, als alle anderen. Im Vergleich der Sterblichkeitskurven von Ländern mit harten Zwangsmaßnahmen (Österreich, Großbritannien) und solchen mit milder Vorgangsweise (Japan, Schweden) kann man keinen Unterschied erkennen!

Stand: 28.4.2020

Sterblichkeit an Covid19 Vergleich Länder mit und ohne Zwangsmaßnahmen

Seit dem Höhepunkt Mitte April geht die Corona-Sterblichkeitskurve in Schweden kontinuierlich zurück, mittlerweile auf ein Zehntel der Todesfälle (Stand 1.5.2020).

Situation in Schweden: Restaurants und Betriebe wurden nie geschlossen, es wird allerdings an die Verantwortlichkeit der Menschen appelliert, Abstand zu halten, Hände zu waschen und im Krankheitsfall zu Hause zu bleiben. Nicht unbedingt notwendige Reisen sollen unterlassen werden, und wenn möglich, zu Hause arbeiten. Ältere und kranke Menschen sollte man möglichst nicht besuchen. Schulen und Kindergärten sind geöffnet, nur Universitäten und die älteren Jahrgänge werden online unterrichtet.
Die Maßnahmen in Japan sind weitgehend ähnlich, auch mit gutem Erfolg. Die Schulen wurden in Japan nur zwei Wochen vor den Ferien geschlossen. Mit nur 321 Todesfällen bei 126 Millionen Einwohnern liegt das Land am unteren Ende Sterblichkeitsrate durch das Coronavirus. Die Japaner werden zu "Jishuku" -der Kunst der Selbstbeschränkung - aufgerufen und handeln in Eigenverantwortlichkeit.

Anzunehmen ist, dass die Durchseuchung und Herdenimmunität in Schweden und Japan bereits viel weiter fortgeschritten ist als in Österreich und anderen Ländern mit hartem Lockdown, dadurch ist auch die Gefahr einer zweiten Infektionswelle viel geringer. Am Ende des Jahres wird sich zeigen, ob es insgesamt überhaupt eine exzessive Sterblichkeit gegeben hat. Manche Experten, wie der Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats Prof. Isaac Ben-Israel, glaubt überhaupt, daß die Epidemie in den meisten Ländern nach 8 Wochen vorbei sein wird, ganz unabhängig von den Maßnahmen.

In einer umfassenderen Betrachtung der Schäden der Coronakrise müssen auch Kollateralschäden einbezogen werden, die durch das Hinunterfahren der nicht-Corona-bezogenen Gesundheitsversorgung entstehen, Gesundheitsschäden oder Todesfälle durch nicht durchgeführte Operationen und Therapien, die Traumatisierungen der Kinder durch Isolation, der Verlust von Bildungs- und Lebenszeiten, das Leid und die Einsamkeit von Bewohnern von Altersheimen, und die immensen, noch gar nicht ganz absehbaren wirtschaftlichen Folgen, der Verlust von Arbeitsplätzen, Wohlstand und gescheiterte persönliche Lebensentwürfe. Die Corona-Zwangsmaßnahmen werden zu einer weiteren großen Umverteilung von Vermögen führen, zu Verschuldung und Abhängigkeit der Staaten von Finanzinstitutionen und damit auch zur Schwächung der Demokratie.

Wenn man nicht nur Infektionen und Todesfälle in einer Statistik fassen könnte, sondern auch Glück und Zufriedenheit der Bevölkerung, wie würde DIESE Kurve wohl nach Einsetzen der Corona-Zwangsmaßnahmen aussehen? Wie sehr wirken sich andererseits Angst, Einsamkeit und Verlust der wirtschaftlichen Sicherheit auch auf die Gesundheit aus? Wie weit ist die Politik der meisten Staaten derzeit entfernt von der Strategie des Himalaya-Staates Bhutan, in welchem das persönliche Glück seiner Bewohner oberstes Staatsziel ist!

Datenquellen: https://www.worldometers.info, https://covid19japan.com/,
Quelle Schweden: Folkhälsomyndigheten (Schwedische Gesundheitsbehörde) Grafik 4 ("Avlidna"=Verstorbene);

Großbritannien:  https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/882565/Technical_Summary_PHE_Data_Series_COVID-19_Deaths_20200429.pdf
Österreich-Gesundheitsministerium: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html

Weiterlesen:

Petition zur Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen
Stellungnahmen von Ärzten und Wissenschaftlern
Informationssammlung COVID-19
Politische Hintergründe und Folgen
Die Maske für Protestbotschaften nutzen
Alltagsgeschichten unter dem Corona-Regime

 

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Wegwarte Nr.1 2024

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Extra Nachricht:

Soldaten im Einsatz gegen Demonstranten - Die ganze Woche Nr. 35 v. 31. August 2022 - mit Monika Donner und Inge Rauscher

PDF - Soldaten im Einsatz gegen Demonstranten

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