Demos/Vorträge

Wann:
Donnerstag, 14. Dezember 2023
um: Saaleinlaß ab 18 Uhr - Vortragsbeginn 19 Uhr
Vortragsdauer ca. zwei Stunden - Teilnahmegebühr: 35,- €

Wo:
in 3033 ALTLENGBACH im Wienerwald
im Hotel „STEINBERGER“ , Hauptstraße 52

Was:
„Krieg in Israel - Terror in Europa“ - Mag.a Monika Donner 

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Wann:
Dienstag, 24. Oktober 
um 19 Uhr

Wo:
in WIEN-Grinzing im  Bio-Weinbau und Heurigenschank „ZUM BERGER“ in 1190 Wien, Himmelstraße 19
Nähe Endstation Straßenbahnlinie 38 und Bus 38A ab Heiligenstadt

Was:
Bedeutung der immerwährenden NEUTRALITÄT für Österreich. Es spricht:
Oberst i.R. Gottfried PAUSCH aus Salzburg

 

Wann:
Donnerstag, 12. Oktober 2023
um 19 Uhr

Wo:
ANSFELDEN bei Linz
im Gasthof-Hotel „Stockinger“ , Ritzlhofstraße 63

Was:
Vortrag mit Diskussion zum Thema „Rette sich, wer kann. Die wirklichen Gefahren einer Pandemie

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Aktuelles

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Mittwoch, 06 September 2023

Neue Wegwarte 04-2023 ist da - 2 Vorträge in Eintrag unter diese

Neue Wegwarte 04-2023 ist da

 

 

 
 
 
 

Mittwoch, 06 September 2023

Zwei Vorträge 12. Oktober Ansfelden - 24. Oktober Wien

Vortrag 12. Oktober Ansfelden

 

 

 
 
 
 

Vortrag 24. Oktober Wien

 

 

 
 
 
 

Dienstag, 08 August 2023

Er fordert die Vorstände und Direktoren auf:
- keine Mahnspesen zu verlangen, 
- Kreditnehmern sollen die Zinsen später bezahlen können,
- Zinserhöhungen immer zuerst an Sparer, nicht an Kreditnehmer weitergeben.

Er schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Europäische Zentralbank erhöht seit einem Jahr sukzessive die Zinsen. Der Leitzins schnellte innerhalb kürzester Zeit von Null auf 4,25 Prozent in die Höhe. Ein Ende ist angesichts der weiterhin hohen Inflation nicht in Sicht.

Für die Kreditnehmer in Österreich bedeutet das eine massive zusätzliche Belastung, die sie neben der in allen Lebensbereichen schmerzhaft spürbaren Teuerung trifft. Dies nach einer Zeit, in der viele schon aufgrund der überschießenden Eingriffe in das Wirtschafts- und Arbeitsleben in der Corona-Krise erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen und vielfach Sparreserven aufbrauchen mussten, wenn diese vorhanden waren.

 
Während die Kreditraten nun also Monat für Monat höher werden, profitieren diejenigen, die Geld angespart haben, bislang in keiner Weise von den Zinserhöhungen. Die Sparzinsen sind nach wie vor im Keller. Gegenüber der enormen Inflationsrate findet dadurch eine reale Geldentwertung der angesparten Beträge statt.

All diese Entwicklungen stellen viele Bürger vor enorme Probleme. Viele können sich das Leben nicht mehr leisten und müssen sogar fürchten, ihr Eigenheim zu verlieren, wenn sie sich die Raten für die bestehende Finanzierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung nicht mehr leisten können.

 
Kurz gesagt: Immer mehr Menschen stehen vor dem Ruin.

Als Manager und Direktoren wissen Sie, dass es vor genau 15 Jahren die Banken waren, die vor dem Ruin standen. Die globale Finanzkrise wurde von gierigen Spekulanten in der Finanz- und Bankenbranche selbst ausgelöst. Geldinstitute gingen weltweit bankrott. In Österreich griff der Staat zur Rettung ein und nahm dafür Unsummen in die Hand. Die Stabilisierung der Banken kostete die Steuerzahler am Ende mehr als zehn Milliarden Euro.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Schuld, in der die Banken gegenüber der Gesellschaft stehen, zu begleichen. Jetzt mahne ich Ihre Solidarität ein mit Ihren Kunden, bei denen das Geld derzeit einfach nicht mehr reicht, um alle Verpflichtungen gleichzeitig zu bedienen.

Denn während es den Österreichern immer schlechter geht, schreiben die Banken große Gewinne. Die Erste Group als Österreichs größtes Institut hat erst vor wenigen Tagen einen Gewinnanstieg um 30 Prozent auf fast 900 Millionen Euro für das Jahr 2022 bekanntgegeben. Die Raiffeisen Bank International hat ihren Jahresgewinn sogar auf unfassbare 3,6 Milliarden Euro in die Höhe geschraubt.

 
Die Österreichische Nationalbank sieht Österreichs Bankenwesen in einem hervorragenden Zustand. Die Ratings sind im weltweiten Vergleich an der Spitze. Es ist also genug Substanz und Geld vorhanden, um die Last zu erleichtern, welche die Kunden derzeit zu tragen haben.

Konkret verlange ich daher von den österreichischen Banken:

Stellen Sie keine Kredite fällig, verrechnen Sie keine Mahnspesen und nehmen Sie den Menschen nicht durch Pfändung ihr Eigenheim. Helfen Sie Kunden, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten, mit Engagement und Kreativität aus ihrer finanziellen Notlage, sei es durch Stundungen, durch Laufzeitverlängerungen oder andere geeignete Maßnahmen.

Bieten Sie Ihren Kreditnehmern aktiv an, zumindest die Zinsen ganz oder teilweise später bezahlen zu können, damit sie es leichter durch diese schwierige Zeit schaffen und sich finanziell wieder konsolidieren können.

Geben Sie Zinserhöhungen immer zuerst an die Sparer und nicht an die Kreditnehmer weiter. Bieten Sie allen, denen es jetzt noch besser geht, attraktive Zinsen, damit sie endlich wieder Vermögen aufbauen können, anstatt Jahr für Jahr zusehen zu müssen, wie die Kaufkraft ihres Notgroschens dahinschmilzt.
 
Die Bürger haben vor 15 Jahren vielen Banken die Existenz gerettet bzw. den von ihnen verursachten Schaden bezahlt. Jetzt sind Sie dran, den Menschen in Österreich – Ihren Kunden! – die finanzielle Existenz zu sichern.

Lassen Sie daher bitte keine unnötige Zeit mehr verstreichen und leisten Sie Ihren Beitrag zum Wohle unserer Gesellschaft!

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Kickl
Klubobmann und Bundesparteiobmann



Mittwoch, 19 Juli 2023

Univ.Prof. für Sozialphilosophie i.R. Dr. Erwin BADER,
 langjähriger Vorsitzender des  „Universitätszentrums für Friedensforschung“  an der Universität Wien

Flugblatt - Erwin Bader: Neutralität und Sicherheit

Erwin Bader: Neutralität und Sicherheit - PDF 1.6 Mb



Donnerstag, 13 Juli 2023

Video Aufzeichnung der Veranstaltung mit Wolfgang Effenberger: „Wie kann der Frieden noch gerettet werden?“

Video Effenberger

Youtube Video https://www.youtube.com/watch?v=BGV-a2_NYpE


Freitag, 30 Juni 2023

Neue Wegwarte 03-2023 ist da

Neue Wegwarte 03-2023 ist da

 

 

 
 
 
 

Sonntag, 28 Mai 2023

Wie kann der Frieden noch gerettet und eine Eskalation in Richtung dritter Weltkrieg verhindert werden?

Es spricht:
Wolfgang Effenberger ehemaliger Offizier der deutschen Bundeswehr, Publizist und Buchautor

am Montag, 5. Juni, um 19 Uhr
4052 Ansfelden bei Linz im Gasthof-Hotel Stockinger, Ritzhofstraße 63

Einladungsblatt als PDF


Dienstag, 16 Mai 2023


Parlamentarische Bürgerinitiative
"Stoppt die EU-Sanktionen gegen Russland":

Unterschriftenlisten
zum Herunterladen und Weiterverbreiten vom www.1984.at

Siehe Presseausendung https://rb.gy/cxpxbp

 

 

Einladung zum Informations- und Diskussionsabend zum Thema

"Wie kann der Frieden noch gerettet und eine Eskalation  in Richtung dritter Weltkrieg verhindert werden?"

am Montag, 5. Juni 2023, um 19 Uhr 
in 4052 ANSFELDEN bei Linz
im Gasthof-Hotel "Stockinger", Ritzlhofstr. 63

Es spricht:  Wolfgang EFFENBERGER, ehemaliger NATO-Offizier der deutschen Bundeswehr,
Autor von "Schwarzbuch EU & NATO - Warum die Welt keinen Frieden findet."

Veranstaltung 5.6.2023 Frieden retten

Flugblatt als PDF

 


Einladung zum Informations- und Diskussionsabend zum Thema

VOLKSINITIATIVE zur "WAHRUNG DER SCHWEIZERISCHEN NEUTRALITÄT"

am Samstag, 3. Juni 2023, um 15 Uhr
in 6065 THAUR bei Innsbruck
im Gasthof-Hotel "Purner", Dorfplatz 5

Es spricht:  Dr. René ROCA aus der Schweiz
Leiter des "Forschungsinstituts für direkte Demokratie"

Veranstaltung 3 Juni 2023

Flugblatt als PDF


NEUE WEGWARTE vom Mai 2023 soeben erschienen:

Wegwarte 2 - 2023

Wegwarte 2023 2 als PDF


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OTS Pressemappe

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Wegwarte Nr.1 2024

Wegwarte 01 2024

 

Extra Nachricht:

Soldaten im Einsatz gegen Demonstranten - Die ganze Woche Nr. 35 v. 31. August 2022 - mit Monika Donner und Inge Rauscher

PDF - Soldaten im Einsatz gegen Demonstranten

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